Gruppen – TeamArbeit – Auftrag – Sichtweise – Spiel

GRUPPEN:

Die Mäusegruppe (Regelgruppe mit einer Einzelintegration)
Martina Ortmann und Anni Kurre, Carola Arkenau (heilpädagogische Fachkraft)

Die Marienkäfergruppe (Regelgruppe)
Viktoria Gvozdjuk und Annette Wilgen

Die Raupengruppe (altersübergreifende Gruppe)
Maike Pigge und Annegret Balgenort

Das Spatzennest (Krippengruppe)
Elisabeth Möller, Nicole Fangmann und Sahra Possenriede

Wir sind ein Team von zehn Mitarbeiterinnen und arbeiten sehr eng zusammen.
Auf vielfältiger Weise haben wir uns weiterqualifiziert, um die Kinder kompetent in ihrer Entwicklung zu begleiten und um ihre Bedürfnisse und Interessen zu vertreten.
Ein partnerschaftlicher Umgang und eine gegenseitige Unterstützung sind uns dabei sehr wichtig.

Regelmäßige Teamsitzungen finden statt, die vor allem die Planung, Organisation und Reflexion unserer pädagogischen Arbeit und des Gruppengeschehens beinhalten.

Die Aufgaben unserer sozialpädagogischen Arbeit sind sehr vielfältig und umfangreich. Deshalb setzen wir uns ständig mit pädagogischen Inhalten auseinander wie Teamsitzungen, Fortbildungen, Fachliteratur, um daraus neue Impulse für unsere pädagogische Arbeit zu entwickeln.

In unserem Kindergarten ermöglichen wir es Schülern ein berufsorientiertes Praktikum durchzuführen. Außerdem begleiten wir Praktikanten aus verschiedenen sozialpädagogischen Bereichen in ihrer praxisorientierten Ausbildungszeit.

Wir möchten gemeinsam mit den Kindern eine schöne und erlebnisreiche Kindergartenzeit verbringen, sie in ihrer Entwicklung begleiten und die Bedürfnisse und Interessen der Kinder vertreten.

Ansgar Fortmann, Lehrer an den Grundschulen Emstek und Höltinghausen, ist für die Sprachförderung der Kinder nichtdeutscher Herkunft zuständig.
Unsere Raumpflegerinnen Elfriede Vornhagen und Annegret Behrens sorgen für Sauberkeit in unserem Kindergarten.

Pastoraler Auftrag

Unsere Kindertagesstätte sieht sich als Ort, an denen Kinder, Familien, Erzieherinnen und die Pfarrgemeinde miteinander in Kontakt treten und sich austauschen.

Unterschiedliche Religionen und Weltanschauungen werden wertgeschätzt und toleriert.

Durch das Erzählen und Gestalten von biblischen Inhalten, durch gemeinsame Gebete, Lieder, das Erleben von Ritualen und Festen und durch gottesdienstliche Feiern setzen wir unseren pastoralen Auftrag um.

Wir engagieren uns in der Pfarrgemeinde und nehmen an Veranstaltungen teil.


Unser christliches Menschenbild
 

Jeder Mensch ist einzigartig und von Gott gewollt. Wir nehmen die Menschen in ihrer individuellen Persönlichkeit an, denn vor Gott sind alle gleichwertig und gut.

Den Menschen in unserer Kindertagesstätte begegnen wir mit Anerkennung, Rücksichtnahme und setzen uns ein für ein gegenseitiges Vertrauen. So wie Don-Bosco, dem Namenspatron unserer Einrichtung, bestimmt die Achtung der Würde jedes Einzelnen unser Tun.


Unsere Sichtweise vom Kind

Wir nehmen die Kinder als Akteure ihrer Entwicklung wahr, als Forscher und Entdecker ihrer Umwelt.

In ihrer Persönlichkeit sollen die Kinder zu eigenständigen, verantwortungsbewussten und gesellschaftsfähigen Menschen heranwachsen können.

Ein rücksichtsvoller, toleranter Umgang miteinander ist uns hierbei wichtig.

Verlässliche Beziehungen, ermutigende Begleitung, Orientierung und Geborgenheit sind notwendig, damit sich das Kind ganzheitlich entwickeln kann.

Bilder aus den Bereichen 

  • Staunen, entdecken und forschen
  • Soziale Kontakte
  • Bewegung
  • Spielen
  • Zeiten der Ruhe, Entspannung
  • Erkundigungen
  • Mathematik


Bilder aus den Bereichen 

  • Musik
  • Sprache
  • Kreativität
  • Religiöse Einheiten, Werte und Normen
  • Feste und Feiern
  • Nachhaltigkeit


Bedeutung des Spiels

Das Freispiel nimmt den größten Teil des Vormittags ein. Während dieser Zeit stehen Interessen und Bedürfnisse der Kinder im Vordergrund.

Unser Kindergarten bietet vielfältige Möglichkeiten, wo sich die Kinder mit sich selbst und der Umwelt auseinander setzen können.

Die Kinder wollen miteinander spielen, müssen aber auch die Möglichkeit haben, sich zurückzuziehen. Sie gebrauchen Raum, um sich zu bewegen und ausreichend aktiv zu sein, aber auch Platz zum ruhigen Spielen. Wir haben die Spielbereiche so gewählt, dass sie den unterschiedlichen Interessen und Bedürfnissen der Kinder gerecht werden. So kann jedes Kind seinen Kindergartenvormittag mitgestalten.

Während dieser Zeit lernen die Kinder feste Regeln kennen und wir Erzieherinnen können auf die unterschiedlichen Fähigkeiten der
verschiedenen Entwicklungsbereiche eingehen und die Kinder in ihrer Entwicklung begleiten und unterstützen.

Das vom Kind frei gewählte Spiel kann außerhalb des Gruppenraumes in verschiedenen Räumen und Spielecken stattfinden.